Dr. Marianne Krüll - Die Vortragende
 
 

Hier eine Auswahl der Vorträge, die ich im Laufe der Jahre im Rahmen meiner Universitäts-Lehrtätigkeit, auf Tagungen, Kongressen, in verschiedenen Institutionen, in Rundfunk und Fernsehsendern, sowie - im Zusammenhang mit meinen Buchveröffentlichungen - in Form von Lesungen gehalten habe. Ich habe auch wissenschaftliche Symposien durchgeführt und Seminare, Kurse und Arbeitskreise innerhalb und außerhalb meiner Uni-Tätigkeit geleitet.

In der vorliegenden Liste habe ich dies alles nach verschiedenen inhaltlichen Themenkreisen und in umgekehrter zeitlicher Reihenfolge geordnet. Bei Überschneidungen sind einzelne Titel mehrfach aufgeführt.

Einige der Vorträge wurden veröffentlicht und sind hier unter Die Schriftstellerin / Artikel und Aufsätze aufgelistet. Zum Teil können sie als Volltext gelesen werden.

Themen und Titel, die für mich auch heute noch aktuell sind und zu denen ich gern referiere, habe ich mit * markiert.

 
     
 

1. Themenkreis: Mütter - Töchter   

Dieses Thema liegt mir seit dem Erscheinen meiner beiden Bücher "Käthe, meine Mutter" und "Die Mutter in mir" besonders am Herzen. Ich biete zu diesem Themenkreis Lesungen und Seminare an.

Meine Seminare (ein- oder zweitägig) kündige ich wie folgt an: 

"Sie hat mich nie geliebt" - "Sie hat mich zu sehr geliebt" - "Sie hat mich für ihre Bedürfnisse mißbraucht" - "Ich will niemals so werden wie sie" ... das sind häufige Äußerungen von Töchtern über ihre Mutter.
Warum sind die Beziehungen zu unseren Müttern fast immer schwierig und gespannt? Warum richten wir Kritik und Vorwürfe an sie, obwohl oder gerade weil wir uns ihnen ähnlich empfinden? Wie läßt sich eine gute Balance zwischen Nähe und Distanz herstellen? Gibt es einen Weg zur Heilung von Verletzungen? Wie können wir uns mit der "Mutter in mir" versöhnen?
Auf der Suche nach Antworten auf diese und andere Fragen lädt Marianne Krüll zu einer Entdeckungsreise in die Vergangenheit ein, auf der wir unserer Mutter vielleicht ganz neu begegnen. Im Austausch mit anderen Frauen können wir lernen, das Bild, das wir von ihr in uns tragen, so zu verändern, daß Blockaden aufgelöst werden, daß wir uns alte/neue Kraftquellen erschließen und die Liebe wieder fließen kann.

Zu Themen, die mit * versehen sind, spreche ich besonders gern.        

Versöhnung mit den Müttern und Vormüttern  (Haus der Familie, Bonn)  November 2015
    * Versöhnung mit den Müttern und Vormüttern. Seminar. Bonn (Kath. Familienbildungsstätte Bonn) Mai 2015
Die Mutter in mir. Versöhnung von Töchtern mit ihrer Mutter.
Seminar Berlin (Laura Meritt) September 2014
Die Mutter in mir. Vortrag und Seminar. Salzburg  (St. Virgil) Mai 2014
Versöhnung mit den Müttern und Vormüttern. Seminar. Bonn (Kath. Familienbildungsstätte Bonn)  und Köln (Melanchthon Akademie)   März 2014      
Die Mutter in mir - Versöhnung mit den Müttern und Vormüttern. Seminar. Ennepetal (Ev. Kirchenkreis Schwelm) Februar 2014                   
Auch meine Mutter ist eine Tochter! - Wie Töchter sich mit ihrer Mutter versöhnen können. Seminar Heidelberg (Kindertagung, 7. Workshoptagung ) November 2013
Ich wollte nie so sein wie du. Mütter und Töchter, eine komplizierte Beziehung. Gelsenkirchen (Ev. Frauenkirchentag Westfalen) September 2013
Was hat das Leben meiner Mutter mit mir zu tun?  Seminar Rostock (Frauenbildungsnetz Mecklenburg-Vorpommern) August 2013
Frauengeschichte(n) - Das Erbe meiner Mutter  Seminar mit Lamia U.Kriener, Bonn  März 2013
Versöhnung mit der Mutter  Beitrag in der Sendung FrauTV im WDR-Fernsehen 7.3.2013
Versöhnung mit den Müttern und Vormüttern. Seminar Bonn (Familienbildungsstätte)  März 2013
Versöhnung mit den Müttern und Vormüttern. Seminar Bonn (Haus der Familie) August 2012
Das Leben meiner Mutter - was hat das mit mir zu tun? Vortrag/Lesung mit Maicke Mackerodt. Bonn (Haus der Familie) August 2012
Das Leben meiner Mutter - was hat das mit mir zu tun?  Seminar Bonn (Familienbildungsstätte) März 2012
Die Ambivalenz der Mutter-Tochter-Beziehung - Ist Versöhnung möglich?  Lesung, Salzburg (St. Virgil). April 2012
Die Mutter in mir - Versöhnung mit den Müttern und Vormüttern. Seminar, Salzburg (St. Virgil) April 2012 
Hilfe, ich werde wie meine Mutter Studiogast in der Sendung "LebensArt" im WDR 5,  7.2.2012.
Die Ambivalenz der Mutter-Tochter-Beziehung. Töchter entdecken ihre Mütter neu. Wege zur Versöhnung. Vortrag Sankelmark-Oeversee (Landfrauen-Kreisverein Schleswig-Flensburg) Januar 2012.           
Das Leben meiner Mutter - was hat das mit mir zu tun?  Seminar Bonn (Familienbildungsstätte) April 2011
     * Die Mutter in mir - Versöhnung mit den Müttern und Vormüttern. Seminar, Zürich, Schweiz (Polarity Bildungszentrum Zürich) März 2011 und Salzburg (St. Virgil) April 2011. 
     * Konflikte mit der Mutter und wie wir Töchter sie lösen können. Seminar Köln (Melanchthon-Akademie) März 2010.
     * Die Ambivalenz der Mutter-Tochter-Beziehung - Ist Versöhnung möglich?  Lesung, Salzburg (St. Virgil). März 2010
      *  Die Mutter in mir - Versöhnung mit den Müttern und Vormüttern. Seminar, Salzburg (St. Virgil) März 2010.
     * Die Mutter in mir.  Lesung mit Diskussion in Schwebach, Luxemburg (Institut Sana Via) Juli 2009.
Die Mutter-Tochter-Beziehung in lesbischer Sicht  Lesung mit Diskussion in Köln (Lesben-Frühlingstreffen) Mai 2009.
Die Mutter in mir - Versöhnung mit den Müttern und Vormüttern. Lesung und Seminar in Salzburg (St. Virgil) Mai 2009.
Die Mutter in mir - Wege der Heilung von gestörten Mutter-Tochter-Beziehungen.  Seminar in Bonn (Familienbildungsstätte). Mai 2009.
Meine Mutter und ich - Wie stark hat Ihre Mutter Ihr Leben geprägt. Studiogast in der Sendung "Neugier genügt" im WDR5 22.4.2009. 
Ich wollte nie so sein wie du! Mütter und Töchter: Eine komplizierte Beziehung. Studiogast in der Sendung "In unserem Alter" WDR4 9.5.2009.
  Die Mutter in mir - Lesung mit Diskussion Viersen (Gleichstellungsstelle) und Bad Honnef (Frauenforum) März 2009.
  Die Mutter in mir - Lesung mit Diskussion. Köln (KiTa Kartause und Melanchthon-Akademie). Januar 2009.
  Die Mutter in mir - Über die Schwierigkeit von Mütter-Töchter-Beziehungen - Lesung und Tagesseminar, Kaiserswerth-Düsseldorf (Kath. Frauengemeinschaft Deutschlands und ASG Bildungsforum), Januar 2009.
  Rivalin oder Freundin - Was Mütter und Töchter verbindet. Diskussionsrunde in der Sendung "Lebenszeit" im Deutschlandfunk 22.8.2008
* Käthe, meine Mutter. Lesung Köln (Frauenbeauftragte der evangelischen Kirchenkreise Köln-Mitte, Köln-Rechtsrheinisch). Juni 2008
  Meine Mutter - Seminar zu Spannungen und Annäherungen.
Rheydt (Familienbildungsstätte Mönchengladbach-Rheydt). April 2008
  Die Mutter in mir - Lesung mit Diskussion. Rheurdt-Geldern (Familienbildungsstätte Geldern-Kevelaer). April 2008
  Die Mutter in mir - Wege der Heilung von gestörten Mutter-Tochter-Beziehungen. Seminar Bonn (Familienbildungsstätte). Februar 2008.
  Die Mutter in mir - Lesung mit Diskussion. Bonn (Internationales Frauenzentrum). Dezember 2007.
  Die Mutter in mir. Lesung mit Diskussion. Köln (Melanchthon-Akademie), Meckenheim (Öffentliche Bücherei), Münster (Franz-Hitze Haus), Ennepetal (Gleichstellungebeauftragte, Stadtbücherei). November 2007.
  Meine Mutter - Seminar zu Spannungen und Annäherungen, Rheydt (Familienbildungsstätte). Oktober 2007.
  Die Mutter in mir. Lesung mit Diskussion. Mönchengladbach (prolibri Buchladen), Maria Laach (Buchhandlung ars liturgica), Berlin (Urania), und Bonn (Praxis Margret Krabbe). Mai und Juni 2007.
  Meine Mutter - Beste Freundin?  Diskussionsbeitrag in der Sendung "Servicezeit Familie" WDR Fernsehen, 9.5.2007.
* Die Mutter in mir. Lesung mit Diskussion. Mönchengladbach (prolibri Buchladen), Maria Laach (Buchhandlung ars liturgica), Berlin (Urania), und Bonn (Praxis Margret Krabbe). Mai und Juni 2007.
  Die Mutter in mir - Wege der Versöhnung mit unseren Müttern und Vormüttern. Wochenendseminar. Berlin (Mal-Atelier-Plus, Christine Höppner). Juni 2007.
* Käthe, meine Mutter. Lesung Nürnberg (Bildungszentrum). April 2007
  Die Mutter in mir - Wie Töchter sich mit ihrer Mutter versöhnen. Interview WDR5 Rundfunk Sendung Neugier genügt. 21.4.2007.
* Die Mutter in mir - Wie Töchter sich mit ihrer Mutter versöhnen. Lesung Hilden (Ev. Erwachsenenbildung). April 2007.
* Die Mutter in mir. Lesung mit Diskussion. Cottbus (Gleichstellungsbeauftragte und Stadt- und Regionalbibiothek. Brandenburgische Frauenwoche, Cottbuser Bücherfrühling). März 2007.
* Die Mutter in mir. Lesung mit Diskussion. (Frauenbibliothek MONAliesA Leipzig im Rahmen der Leipziger Buchmesse "Leipzig liest"). März 2007.
  Die Mutter in mir - Der Einfluß der Mutter-Tochter-Beziehung auf die Lebensplanung von Frauen.
Vortrag und Arbeitskreis in Borken/Westf.. (Gleichstellungsbeauftragte der Kreises Borken) Februar 2007
  Interview zu "Die Mutter in mir": WDR3  Sendung Resonanzen. 11.1.07.
* Die Mutter in mir - Wie Töchter sich mit ihrer Mutter versöhnen. Lesung aus dem noch unveröffentlichten Buch. Köln (BücherFrauen Köln-Bonn und Stadtteilbibliothek Köln-Mülheim). November 2006.
  Käthe, meine Mutter. Lesung mit Diskussion. Berlin (Mal-Atelier-Plus Christine Höppner, Berlin) Oktober 2006.
* Käthe, meine Mutter. Lesung mit Diskussion. Homberg/Ohm/Vogelsbergkreis (Frauenbeauftragte, Landfrauenverein Alsfeld, Buchhandlung Homberg). März 2006.
* Die Ambivalenz der Mutter-Tochter-Beziehung. Die Mutter in mir. Vortrag und Forum. Sindelfingen (Tagung zum internationalen Frauentag. Frauenbüro Böblingen). April 2006.
* Käthe, meine Mutter. Lesung mit Diskussion. Regensburg (Evangelisches Bildungswerk). Mai 2006.
* Die Mutter in mir - Wege der Heilung von gestörten Mutter-Tochter-Beziehungen. Seminar Regensburg (Evangelisches Bildungswerk). Mai 2006.
* Die Mutter in mir - Wege der Heilung von gestörten Mutter-Tochter-Beziehungen. Seminar Bonn (Familienbildungsstätte Bonn). Mai 2006.
* Meine Mutter - Spannungen und Annäherungen. Seminar, in Bad Münster a.St.-Ebernburg (Bildungsstätte Ebernburg). Januar 2006
* Die Ambivalenz der Mutter-Tochter-Beziehung im Patriarchat. Vortrag mit Diskussion. Graz/Österreich, (Kath. Hochschulgemeinde, Bildungshaus Mariatrost). Januar 2006.
* Mütter-Töchter-Beziehungsdickicht. Wege der Befreiung. Seminar. Graz/Österreich (Kath. Hochschulgemeinde, Bildungshaus Mariatrost). Januar 2006.
  Käthe, meine Mutter, Lesung und Diskussion. Frauenlandhaus Charlottenberg. Dezember 2005
  Fakt und Fiktion - Wie aus Leben Literatur wird. Lesung aus "Käthe meine Mutter". Literaturbrunch der BücherFrauen Hamburg mit Roswitha Quadflieg und Antje Rávic Strubel. November 2005
* Kinderladen damals und heute - Gedanken einer Großmutter Vortrag zur 35-Jahr-Feier des Kinderladens Dottendorf in Bonn im September 2005
* Käthe, meine Mutter Lesung in Oerlinghausen (Gleichstellungsstelle) im Juni 2005
  Schuldgefühle - Mütter und Töchter, Premiere Fernsehen Focus Gesundheit "Night Talk", Juni 2005
  Mütter-Töchter, WDR 3 Fernsehen Frau TV, Diskussionsbeitrag Juni 2005
* "Das Beziehungslabyrinth Mutter-Tochter-Verhältnis" Lesung in Bremen (belladonna Kulru-, Kommunikations- und Bildungszentrum für Frauen) April 2005
* "Die Mutter in mir" - Versöhnung mit den Müttern und Vormüttern, Seminar in Bonn (Familienbildungsstätte) April 2005
  Käthe meine Mutter Lesungen in Dernbach/Westerwaldkreis (Katharina Kasper-Stiftung), Gehrden (Frauenbeauftragte und Stadtbibliothek), Augustdorf (Gleichstellungsbeauftragte und Bücherei), Konstanz (Kath. Bildungszentrum) im März und April 2005
  Mütter und Töchter. Seminare in Münster (Kath. Akademie Franz Hitze Haus), Konstanz (Kath. Bildungszentrum) im März und April 2005
  Meine Mutter - Gedankenaustausch für Frauen Seminar in Bad Münster a.St.-Ebernburg (Bildungsstätte Ebernburg und Gleichstellungsbeauftragte Bad Kreuznach) im Januar 2005
* Käthe meine Mutter Lesungen in Osnabrück (Volkshochschule), Detmold (Volkshochschule und Gleichstellungsstelle), Schwalbach i.T. (Gleichstellungsstelle, Stadtbücherei, Kulturverein) im November und Dezember 2004
* Mutter und Tochter - Beziehungsdickicht Seminar in Köln (Melanchthon-Akademie) Oktober 2004
* Käthe, meine Mutter. Lesung in Geldern (Anna Paulsen Haus, Familienbildungsstätte Geldern-Kevelaer) April 2004
* Mütter und Töchter. Vortrag in Detmold (Evangelische Frauenarbeit, Lippische Landeskirche) Mai 2004.
* Die Mutter in mir - Versöhnung mit den Müttern und Vormüttern Seminar in Münster (Katholische Akademie Franz Hitze Haus) Januar 2004
* Mütter und Töchter. Seminare in Ansbach (Frauenring Ansbach), Rastatt (Stadtbibliothek, Frauenbeauftragte des Landkreises Rastatt) und Köln (Melanchthon Akademie) im Oktober und November 2003.
* Käthe, meine Mutter. Lesungen in Ansbach (Frauenring Ansbach), Rastatt (Stadtbibliothek, Frauenbeauftragte des Landkreises Rastatt), Bielefeld (Mädchenhaus Bielefeld) im Oktober und November 2003.
* Käthe, meine Mutter. Lesungen in Bonn (Evang. Studierendengemeinde), Berlin (Frauencafé Begine), Bergheim (Familienbildungsstätte) im April, Mai und Juni 2003.
  Mütter und Töchter. Seminar in Bonn (Ökumenischer Frauentag) im März 2003.
* Käthe, meine Mutter. Lesungen in Soltau (Soltauer Gespräche), in Alsfeld/Vogelsbergkreis (Frauencafé, Gleichstellungsbeauftragte) im März 2003.
* Käthe, meine Mutter. Lesung in Bonn (Familienbildungsstätte) im Februar 2003.
* Die Mutter in mir. Seminar in Bonn (Familienbildungsstätte) im Februar 2003.
* Frausein im Alter. Die Früchte des Alterns ernten. Sendung im "Loretta Hörerforum". Seniorenradio Bonn, Radio Rhein-Sieg am 3. Februar 2003.
* Käthe, meine Mutter. Lesung in Chemnitz (Frauenzentrum Lila Villa) im Dezember 2002.
* Käthe, meine Mutter. Lesungen in Frechen (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt), Bensheim/Bergstraße (Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche), Lauterbach/Vogelsbergkreis (Landfrauenverband Hessen), Krefeld (Forum Krefeld), Homburg/Saar (Gleichstellungsbeauftragte), München (Frauenstudien München) im November 2002.
* Die Mutter in mir. Seminare in Lauterbach/Vogelsbergkreis (Landfrauenverband Hessen), Krefeld (Forum Krefeld), München (Frauenstudien München) im November 2002.
* Die Mutter in mir - Versöhnung mit den Müttern und Vormüttern. Seminar in Eutin (Gleichstellungsbeauftragte, Volkshochschule, Kreisbibliothek) im Oktober 2002.
* Käthe, meine Mutter. Lesungen in Eutin (Gleichstellungsbeauftragte, Volkshochschule, Kreisbibliothek) und Ennepetal (Gleichstellungsbeauftragte) im Oktober 2002.
* Mütter und Töchter - Wege zu einer Befreiung. Seminar in Leipzig (Bundeskonferenz der Erziehungsberater) im September 2002.
* Begegnung mit meiner Mutter - Gedanken- und Erfahrungsaustausch für Frauen. Seminar in Schloß Dhaun bei Kirn (Frauenbeauftragte des Kreises Bad Kreuznach) im Juni 2002.
* Käthe, meine Mutter. . Lesungen in Lauterbach/Vogelsbergkreis (Gleichstellungsbeauftragte) und Wiesbaden (Frauen Museum) im Mai 2002.
  Mutter - Mensch und Mythos. . Live-Radio-Talk aus Leipzig im MDR-Kultur-Café. Mitteldeutscher Rundfunk. Mai 2002.
* Käthe, meine Mutter. Lesungen in Berlin (Praxis Dr. Ilse Zilch-Döpke. Ausstellungseröffnung mit Bildern von Christine Höppner) und Rüsselsheim (Frauenzentrum und Christel Göttert-Verlag) im April 2002.
* Mehr Ahnung von den Ahnen. Die Familiengeschichte als Forschungsfeld. Rundgespräch im Deutschlandradio. Sendung "Studiozeit". Köln. April 2002.
* "Die Mutter in mir - Versöhnung mit den Müttern und Vormüttern". Seminar in Münster (Franz Hitze Haus, Katholische Soziale Akademie) im März 2002.
* Käthe, meine Mutter. Lesungen in Münster (Franz Hitze Haus, Katholische Soziale Akademie), Unna (Gleichstellungsbeauftragte), Niederkassel/Bonn (Gleichstellungsbeauftragte), Emmerich (Gleichstellungsbeauftragte), Erftstadt (Volkshochschule) im März 2002.
  "Käthe, meine Mutter" - Buchvorstellung. Sender Freies Berlin. Sendung 88-Acht "Nach-Tisch". Moderation: Natascha Cieslak. November 2001
* Käthe, meine Mutter. Lesungen in Rheydt/Mönchengladbach (Familienbildungsstätte Rheydt, Buchladen pro libri), Potsdam (Autonomes Frauenzentrum), Berlin-Spandau (Kulturhaus Spandau), Rheine (Gleichstellungsbeauftragte) im November 2001.
* Käthe, meine Mutter. Lesungen in München (Buchladen Buch in der Au), Berlin-Pankow (Amalie, Frauentreff am Amalienpark) im Oktober 2001.
  Mütter und Töchter. Gesprächsteilnehmerin in der Sendung "Hallo Ü-Wagen". Moderation: Julitta Münch. WDR 5 Hörfunk. September 2001.
  Käthe, meine Mutter. Lesung im Rahmen der Tagung "Frauenwirklichkeiten in veränderten politischen Situationen" der Koordinierungsstelle Gender Studies an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit, Dresden. September 2001
  Interview: Bücher von Frauen über Frauen. Hessischer Rundfunk (Radio) Frauenforum
Moderation Ulrike Seibert. August 2001.
  Zwischentöne - Musik und Fragen zur Person. Live-Sendung zu Marianne Krüll. Moderation: Sabine Küchler. Deutschlandfunk Köln. Juli 2001.
* "Die Mutter in mir - Wege der Heilung von gestörten Mutter-Tochter-Beziehungen"
Zweitägiger Gedankenaustausch für Frauen. Internationales Frauenzentrum Bonn. Juni, Oktober, November 2001.
  Käthe, meine Mutter - Zum Verständnis zwischen den Generationen. Radiofeature von Ilka Albers. SR2 Saarländischer Rundfunk Kulturradio, 7.Juni 2001.
  Erlebte Geschichten - Marianne Krüll erzählt. Radiofeature von Ulla Lessmann. WDR 5, Juni 2001.
*
Käthe, meine Mutter. Lesung und Diskussion. Melanchthon-Akademie Köln. Mai 2001.
* Mütter und Töchter. Erfahrungsaustausch zwischen Frauen aus verschiedenen Kulturen im Internationalen Frauenzentrum Bonn. Mai 2001.
* Käthe, meine Mutter. Lesung und Diskussion. Literaturatelier im Frauen Museum und Montag Club Bonn. April 2001.
  Porträt Marianne Krüll - Autorin von "Käthe, meine Mutter". Live-Sendung im Deutschlandradio Berlin, Sendung "HörenSagen", April 2001.
*
Käthe, meine Mutter. Lesung im Interkulturellen Zentrum, Leipzig (anläßlich der Leipziger Buchmesse). März 2001.
*
Großmutter, Mutter und Tochter treffen sich an der Wiege. Vortrag und Diskussion. Hebammenzentrum Bonn, Mai 2000.
*
Begegnung mit meiner Mutter - in mir. Zweitägiges Seminar mit Ulla Schmidt. Frauen Museum Bonn, Januar 1999.
* Mütter und Töchter. Die weibliche Perspektive in Theorie und Praxis der systemischen Familientherapie. Eintägiges Seminar. Fondation Kannerschlass, Suessem, Luxembourg, November 1997.
*
Mütter und Töchter. Eintägiges Seminar. Veranstalterin: Echi Dacak-Behrens. Köln, Januar 1998.
*
Mütter und Töchter. Vortrag mit Diskussion. Rhein-Klinik. Bad Honnef, Oktober 1997.
* Geschichten von Müttern und Töchtern neu erfinden. Eintägiges Seminar mit Sibylle Krüll. 3. Frauennetzwerk IDA. Heidelberg, Juli 1997.
* Die Frau, die meine Mutter war - Eine Spurensuche. Eintägiges Seminar. Schule der Frauen im Kunsthaus Wäldchen, Leiterin: Dorothee Marzinzik. 1. Teil: August 1996, 2. Teil: Mai 1997.
  Ich könnte meine Mutter ermorden - weil ich sie liebe. Geschichten über den Haß der Töchter auf ihre Mütter. Vortrag auf dem 10. Kongreß der FI 6. Oktober 16.-18. Nov. 1990 in Bonn (Veröffentlichung 1990).


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2. Themenkreis: Frauen-Empowerment - Frauenliebe - Frauenspiritualität

Diesen Themenkreis möchte ich in nächster Zeit verstärken und ausbauen. Es führt nicht weit, wenn wir nur jammern und unsere Opferrolle im Patriarchat beklagen. Vielmehr gilt es, unsere Energien auf unsere Stärken als Frauen zu richten, die wir in wechselseitiger Anerkennung unserer Unterschiede entwickeln können.
Ich suche Verbindung zu Frauen, die weibliche Spiritualität leben, die Feste im Jahreskreis feiern, Matriarchatsforschung betreiben, oder ganz allgemein: zu Frauen, die Frauen lieben. Siehe auch "Die Entdeckerin"

Zu Themen, die mit * versehen sind, spreche ich besonders gern.

     *
Frau-Sein im Alter - Die Früchte des Alters ernten. Vortrag mit Diskussion. Wilhelmshaven (Arbeitskreis Frauen und Gesundheit) Oktober 2010
* Frausein im Alter - Die Früchte des Alters ernten. Vortrag mit Diskussion. Varel, Friesland (Gleichstellungsbeauftragte Varel) Januar 2010 und Gütersloh (Sozialverband Deutschland), März 2010.
* Frau und Alter. Vortrag. Mönchengladbach (Familienbildungsstätte) November 2009.

 
Geschwister - Ewige Rivalen oder lebenslange Verbundenheit. Diskussionsrunde (u.a. zusammen mit meiner Schwester Christine Höppner) in der Sendung "Lebenszeit" im Deutschlandfunk 22.2.08
  Frausein im Alter - Die Früchte des Alters ernten. Vortrag. Moers (Ev. Gemeindezentrum) Oktober 2007.
  Über das Loben. Dankesrede anläßlich der Verleihung des Preises "BücherFrau des Jahres 2007" der BücherFrauen. (Buchmesse Frankfurt) Oktober 2007. 
  Rede zu Ehren von Hedwig Dohm. Berlin (Gedenksteinenthüllung auf dem Matthäus-Kirchhof in Berlin-Schöneberg). September 2007.
  Frauen haben die Wahl - 100 Jahre Frauenwahlrecht in Europa
Mitwirkung an einer Theaterperformance, begleitend zur Ausstellung im FrauenMuseum Bonn.
Dezember 2006 bis März 2007
* Hedwig Dohm - eine Liebeserklärung an die große Frauenrechtlerin. Vortrag mit Diskussion. Bonn. (FrauenMuseum  im Rahmen der Ausstellung "100 Jahre Frauenwahlrecht in Europa") Dezember 2006.
* Frau-Sein im Alter - Die Früchte des Alters ernten. Vortrag mit Diskussion. Rheydt-Mönchengladbach (Familienbildungsstätte Rheydt). November 2006.
* Frau-Sein im Alter - Die Früchte des Alters ernten. Vortrag mit Diskussion. Hünfeld (Seniorenresidenz Seniana).November 2006.
  Frau-Sein im Alter - Die Früchte des Alters ernten. Vortrag mit Diskussion. Köln Melanchthon-Akademie). Oktober 2006.
* Frausein im Alter - Die Früchte des Alters ernten. Vortrag Lauterbach/Vogelsbergkreis. (Frauenbeauftragte, Landfrauenverein). März 2006.
  13 Gebote für Mütter in Männergesellschaften. Beitrag zur Ausstellung "Mythos Mutter" im FrauenMuseum Bonn, 2005
* Mutter, meine beste Feindin? Lesung mit Anna Dünnebier, Ulla Lessmann, Gabriele Flessenkemper, Eva Weissweiler im Rahmen einer Veranstaltung des Verbands der SchrifstellerInnen Köln "Empfindsame Biester" in Köln im September 2003
  Marianne Krüll im Gespräch. Sender Freies Berlin. Radio Kultur. Moderation: Lydia Lange. November 2001. (Mitschnitt der Aufnahme)
*
Schwestern - Wir überwanden unsere Gegensätze. Gespräch zwischen Marianne Krüll und ihrer Schwester Christine Höppner, veröffentlicht in: "ab 40" 4/2001. (Volltext)
*
Schwestern - Goldmarie oder Pechmarie. Zweitägiges Seminar. Privater Frauenkreis Bonn, März 2001
*
Frauen-Bekräftigung (Empowerment) statt Frauen-Feindschaft. Vortrag und Diskussion. Internationales Frauen Zentrum Bonn, September 2000.
*
Die Frauenbewegung und ich. Vortrag und Diskussion. Frauentreff "AMALIE", Berlin-Pankow, Februar 2000.
 

Das Fest der 1000 Frauen von 1986 in der Alten Oper Frankfurt - Dokumentation im Rahmen der Ausstellung "Politeia" im FrauenMuseum Bonn, 1998-1999.

  Wie können Frauen in der Wissenschaft bestehen?. Diskussionsbeitrag in der Sendung von Jutta Wilhelmi: "Das umstrittene Modell Frauenuniversität". Bayerischer Rundfunk, April/Mai 1997.
  Marianne Krüll läßt Geschichten leben. Vortrag und Diskussion im Frauen Museum. Einladende: Adelheid Kilian. Bonn, Mai 1996.
  Wie machen wir's? Zweitägiges Seminar (mit Dr. Angelika Groterath) mit Politikerinnen. Bonn, Dezember 1995 und Oktober 1996.

 

 
     
  3. Themenkreis: Geburt und Gesellschaft

Mein Buch "Die Geburt ist nicht der Anfang - Die ersten Kapitel unseres Lebens - neu erzählt" hat leider seit 1989 nicht an Aktualität verloren und ist deshalb - in einer völlig überarbeiteten und aktualisierten Neuausgabe 2009 erneut erschienen. Neueste Erkenntnisse aus der Gehirnforschung, aus Ultraschalluntersuchungen, aus der prä- und perinatalen Psychologie und vielen anderen Wissenschaftsgebieten sind ebenso Thema wie die Kritik am zunehmenden Einsatz von Technik und Medikation in der vorgeburtlichen Betreuung und der Geburtshilfe. Vor allem ist mein Buch ein Plädoyer für ein ganzheitliches Menschenbild, das unser vorgeburtliches Leben, die Geburt und die ersten nachgeburtlichen Monate bis zum Spracherwerb als Grundlage für unseren Zugang zur Welt begreift. Wir alle tragen Verantwortung für die Welt, in der wir und die nachfolgenden Generationen leben werden - und Frauen als Mütter haben dabei eine Schlüsselrolle inne. 

Einladungen zu Vorträgen/Lesungen nehme ich gern an.

Zu Themen, die mit * versehen sind, spreche ich besonders gern.

     * Die Geburt - ein guter Start ins Leben?  Vortrag. Zürich, Schweiz (Polarity Bildungszentrum Zürich) März 2011, und Salzburg (St. Virgil) April  2011
"Männliche Wissenschaft in der Praxis - Schwangerschaft und Geburt sind Männersache! Vortrag (Zentrale Frauenbeauftragte und Institut für Biologie der Freien Universität Berlin) Februar 2011
     * Vorgeburtliches Leben und Geburt - Prägung für das ganze Leben? Vortrag und Lesung (Familienbildungsstätte Bonn) November 2010
     * Die Geburt ist nicht der Anfang. Lesung und Vortrag. Geldern (Familienbildungsstätte Geldern-Kevelaer) September 2010 und Bonn  (Internationales Frauenzentrum) Oktober 2010.
*
Die Geburt ist nicht der Anfang. Lesung. Präsentation der Neuauflage meines Buches. Köln. (BücherFrauen Köln-Bonn). Januar 2010
Vorgeburtliches Leben aus der Sicht des Kindes - Geburt ist nicht der Anfang. Vortrag. Dernbach (Katharina Kasper-Stiftung) Februar 2006.
  Vorgeburtliches Leben aus der Sicht des Kindes Vortrag und Lesung aus "Die Geburt ist nicht der Anfang" mit Diskussion in Konstanz (Kath. Bildungszentrum). April 2005
  Geburt ist nicht der Anfang. Vortrag auf dem Kongreß des Schweizerischen Hebammenverbandes. Schwyz. Mai 2001
*
Die Bedeutung der Geburtshilfe in gesamtgesellschaftlicher Perspektive. Vortrag. Fortbildungsveranstaltung für Hebammen, Kranken- und Kinderkrankenschwestern. Universitätsfrauenklinik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, April 2000.
*
Geburt und Gesellschaft. Von den Wurzeln unserer zwischenmenschlichen Beziehungen. Vortrag. 10. Symposium der Ostdeutschen Gesellschaft für Psychosomatische Gynäkologie und Geburtshilfe. Freyburg/Unstrut, November 1999 (Veröffentlichung 2000). (Volltext)
*
Geburt und Gesellschaft. Der Einfluß des Geburtserlebnisses auf unser Erwachsenenleben und auf die Gesellschaft. Vortrag und Diskussion. Initiativ Liewensufank. Itzig/Luxembourg, April 1998.
  Das Licht der anderen Welt. Interview mit Ilka Albers. Kultur-Radio des Saarländischen Rundfunks. Januar 1998
*
Die Geburt ist nicht der Anfang - Die Gesellschaft prägt die Geburt, die Geburt prägt die Gesellschaft. Vortrag auf der Fachtagung Gynäkologie, Geburt und Hypnose der Milton Erickson Gesellschaft für klinische Hypnose. Saarbrücken, Mai 1997.
*
Was wißt Ihr von Eurer eigenen Geburt? Vortrag und Diskussion im Rahmen des "Bonner Salons". Januar 1997.
  Geburtskultur in gesamtgesellschaftlicher Bedeutung. Vortrag und Diskussion auf einer Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing: "Wo bleibt die Frau? Geburtshilfe zwischen Natur und Technik im europäischen Vergleich". Heilsbronn, Oktober 1994.
  Die Geburt ist nicht der Anfang. Vortrag und Diskussion auf der Tagung "Lebenskreuzungen - Synthese 94" in Deggendorf, Mai 1994.
  Die Parallelen von Geburtsform und Gesellschaftsform. Vortrag auf dem 4. Internationalen Kongreß "Geburtshilfe wohin? Praxis und Visionen". Zürich-Regensdorf, Oktober 1993. (Auch als Ton-Kassette)
  Die Geburt ist nicht der Anfang. Vortrag und Diskussion im Kölner Geburtshaus. Köln, Dezember 1991.
  Die Geburt ist nicht der Anfang. Vortrag auf dem 3. Internationalen Kongreß "Gebären in Sicherheit und Geborgenheit" in Zürich-Regensdorf, Oktober 1991.
  Die Geburt ist nicht der Anfang - Die ersten Kapitel unseres Lebens neu erzählt. Vortrag in der Fachhochschule Mönchengladbach, Dezember 1989.
  Die Geburt ist nicht der Anfang. Interview in der Sendung "Buchladen" im WDR III, November 1989.
  Die Geburt ist nicht der Anfang - Intrauterines Leben und Wahrnehmen. Vortrag in der Rheinischen Landesklinik Bonn, Oktober 1989.
  Sozialisation im Uterus und im Verlauf der Geburt. Vortrag und Diskussion in der Katholischen Hochschule Köln 1988.

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4. Themenbereich: Die Familie Mann

Obwohl ich schon sehr viele Lesungen und Vorträge zu meinem Buch "Im Netz der Zauberer - Eine andere Geschichte der Familie Mann" gehalten habe, spreche ich immer noch mit Begeisterung über diese Familie, besonders über die im Schatten der berühmten Männer stehenden Frauen.

Lesungen:
Ca. 125 Lesungen aus meinem Buch "Im Netz der Zauberer - Eine andere Geschichte der Familie Mann" seit November 1991 bis gegenwärtig: In vielen Orten Deutschlands und in anderen Ländern: in Wien, in Amsterdam und anderen Städten Hollands, in Barcelona, Paris, Sao Paulo und Rio de Janeiro, Genua, Zürich, Luxemburg, Tokyo - teilweise auf Einladung der Goethe-Institute in den jeweiligen Städten oder der Verlage, die mein Buch in Übersetzungen herausbrachten.

Zu Themen, die mit * versehen sind, spreche ich besonders gern.

Themen der Lesungen u.a.:

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Thomas Mann zwischen zwei Frauen: Julia, die Mutter und Katia, die Ehefrau.
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Julia, die Mutter von Heinrich und Thomas Mann im Werk ihrer Söhne und in der Realität.
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Die Frauen in der Familie Mann.
  Die Todesthematik in der Familie Mann.
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Heinrich und Thomas Mann - die glanzvollen Brüder und ihre unglücklichen Schwestern.
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Der Vater-Sohn-Konflikt zwischen Thomas und Klaus Mann.
 

Die Familie Mann in der Realität und im "Buddenbrook"-Roman von Thomas Mann.

Vorträge / Diskussionsbeiträge zur Familie Mann:

Vorträge oder Diskussionsbeiträge, meist verbunden mit einer Lesung aus dem Mann-Buch, hielt ich zu verschiedenen Themen:

Familiengeschichten "großer" Männer aus der Sicht einer "kleinen" Frau - Sigmund Freud - Heinrich und Thomas Mann - Marianne Krüll. Vortrag. Heidelberg. Kindertagung, 7. Workshoptagung. November 2013
  Ungleiches Schicksal. Die Brüder Mann im amerikanischen Exil. Filmvorführung und Podiumsdiskussion mit Dr. Marianne Krüll, Dr. Julia Schöll, Dr. Michael Grisko, Pierre Kodjio Nenguie, Manfred Flügge (Gesprächsleitung), Literaturhaus Berlin. Veranstaltung des Vereins "Villa Aurora". Mai 2007.
  Thomas Mann zwischen zwei Frauen Lesung Studien Kultur Reisen Bonn, Petersberg b. Bonn Dez. 2005
  Erika Mann und die Pfeffermühle Diskussionsbeitrag zur Sendung "Querköpfe" zu Erika Manns hundertstem Geburtstag im Deutschlandfunk 5.11.2005 (Moderation Chantal Louis)
* Thomas Mann zwischen zwei Frauen - Mutter Julia und Ehefrau Katia, Lesungen mit Diskussion in Buchhandlungen in Hattingen, Köln, Grevenbroich, Mönchengladbach und Dormagen im September 2005
  Thomas Mann zum 50. Todestag 12.8.05, Ein Gespräch mit Felix Schneider. Schweizer Radio DRS
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Thomas Mann zwischen zwei Frauen - Mutter Julia und Ehefrau Katia, Lesung mit Diskussion, Menden i. Sauerland (Buchhandlung Daub), Juli 2005
* Thomas Mann zwischen zwei Frauen - Mutter Julia und Ehefrau Katia, Lesung mit Diskussion, Lübeck Buddenbrookhaus und Buchhandlung Weiland, April 2005
  Thomas Mann zwischen zwei Frauen - Mutter Julia und Ehefrau Katia
Lesung mit Diskussion in Münster (Kath. Akademie Franz Hitze Haus). März.2005
  Thomas Mann zwischen zwei Frauen - Mutter Julia und Ehefrau Katia Mann. Lesung mit Diskussion. Duisburg (Förderkreis Telefonseelsorge). September 2004
* Thomas Mann zwischen zwei Frauen. Lesung in der Büchergilde Bonn. April 2003
  Mütter und Töchter in der Familie Mann. Lesung und Gespräch in der Katholischen Akademie Mülheim. März 2003.
  Die Vater-Tochter-Beziehung - Die Töchter Thomas Manns und Tussy, die Tochter von Karl Marx. Lesung und Diskussion mit Eva Weissweiler. Bonner Woche der Kulturen, November 2002.
  Die Familie Mann - Lesung und Diskussion. Bundeskonferenz der Erziehungsberater, Leipzig. September 2002
  Die Familie Mann. Angela von Gatterburg und Joachim Kronsbein im Gespräch mit Marianne Krüll. DER SPIEGEL, Dezember 2001.
  Das Leben der Julia Mann da Silva Bruhns. Vortrag und Führung durch die Ausstellung "Julia Mann" im Strauhof Zürich, September 2000.
  Die Familie Mann in systemischer Sicht. Vortrag und eintägiges Seminar. Fondation Kannerschlass Suessem, Luxemburg, April 1999.
  Hauptsache, die Fassade stimmt - Geheimnisse und Tabus in der Familie. Rundgespräch im Rahmen der Sendung "Journal am Vormittag - Was meinen Sie?" im Deutschland Radio Köln. März 1998.
  Mütter großer Männer - Die Wurzeln der Kreativität am Beispiel von Sigmund Freud und Thomas Mann. Internationaler Kongreß der Internationalen Gesellschaft für systemische Therapie. Heidelberg, Mai 1996.
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Frauen im Schatten großer Männer - Julia, die Mutter und Katia die Ehefrau Thomas Manns. Vortrag mit Lesung. St. Virgil Bildungshaus. Salzburg, April 1996.
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Mütter großer Männer - Die Dynamik in den Herkunftsfamilien Sigmund Freuds und der Brüder Heinrich und Thomas Mann. Kongreß zum 25jährigen Bestehen des Instituts für Psychohygiene (Heinrich Meng Institut) in Brühl. Oktober 1995. (Veröffentlichung 1996). (Volltext)
  Thomas Mann - Deutschland und die Deutschen. Vortrag im Germanistischen Seminar der Seikei-Universität Tokyo, Japan. September 1995.
  Die Gestalt des Faust bei Goethe und bei Thomas Mann - Sinnbild des "Deutschen"? Vortrag im Germanistischen Seminar der Seikei-Universität Tokyo, Japan. September 1995.
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Heinrich und Thomas Manns Mutter im Leben und im Werk ihrer Söhne. Vortrag und Diskussion im Hause von Dr. Ilse Zilch-Döpke, Bonn, Juli 1995.
  Im Schatten berühmter Männer - Frauen in der Schriftstellerfamilie Mann. Interview mit Ilka Albers. Kultur-Redaktion des Saarländischen Rundfunks, Juni 1995
  Die Frauen in der Familie Thomas Manns: Der systemische Blick auf eine Literatenfamilie. Vortrag und Diskussion im Institut für systemische Studien, Hamburg, März 1995.
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Selbstmord in der Mehrgenerationen-Perspektive am Beispiel der Familie Mann. Vortrag und Diskussion im Haus der Evangelischen Kirche Bonn, November 1994
  Die Manns - Verfall einer Familie. Kommentatorin im Fernseh-Feature (Ulrich Schwarz) im NDR. Mai 1992.
  Klaus Mann. Gesprächsteilnehmerin im Literarisches Nachtprogramm des Süddeutschen Rundfunks 2 /Hörfunk. April 1992.
  Im Netz der Zauberer. Gespräch mit Frido Mann und Jean Clerc im Schweizer Fernsehen / 3SAT. Januar 1992
  Im Netz der Zauberer. Interview mit Ulrich Schwarz für das "Bücher-Journal" im Norddeutschen Rundfunk / ARD. Dezember 1991.
  Die Familie Mann. Mitdiskutantin in der Sendung "Europalaver" im Südwestfunk-Fernsehen. Oktober 1989
  Julia, die Mutter von Heinrich und Thomas Mann. Vortrag im Rahmen der Frauenkulturwoche der Stadt Peine, Oktober 1989.
  Das Todesthema in der Familie Thomas Manns aus systemischer Perspektive. Vortrag in der Abteilung psychoanalytische Grundlagenforschung und Familientherapie der Universität Heidelberg (Prof. Dr. Helm Stierlin), September 1986.
  Familiendynamik und Suizid am Beispiel der Familie Mann. Vortrag im Institut für Psychotherapie und Psychologisches Training Köln, Februar 1986.
  Julia, die Mutter von Heinrich und Thomas Mann - Ein ungewöhnliches und dennoch typisches Frauenschicksal des 19. Jahrhunderts. Vortrag am Dies Academicus der Universität Bonn, Mai 1985.
  Mütter großer Söhne sind auch Töchter - Amalie Freud und Julia Mann. Vortrag auf dem Psychotherapeutischen Forum Hofgeismar, Juni 1983. (Veröffentlichung 1983)
  Die Werke großer Männer (Thomas Mann, Karl Marx, Sigmund Freud) vor dem Hintergrund ihrer Familiendynamik. Workshop auf der 4. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Familientherapie in Marburg, Oktober 1982.

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5. Themenkreis: Die Familie Sigmund Freuds und die Psychoanalyse

Obwohl ich mich seit Erscheinen meines Freud-Buches im Jahre 1979 ganz anderen Themen zugewendet habe, halte ich noch immer gern Vorträge über Freud und die Psychoanalyse, vor allem dann, wenn es um den Aspekt der Konsequenzen seiner Theorie und Therapie für uns Frauen geht.

Zu Themen, die mit * versehen sind, spreche ich besonders gern.

Familiengeschichten "großer" Männer aus der Sicht einer "kleinen" Frau - Sigmund Freud - Heinrich und Thomas Mann - Marianne Krüll. Vortrag. Heidelberg. Kindertagung, 7. Workshoptagung. November 2013
De père en fils. Vortrag und Diskussion mit Marie Balmary. Institut d'études systémiques. Paris, Oktober 1998
Sigmund Freuds "Verführungstheorie" vor dem Hintergrund seiner eigenen Familiengeschichte. Vortrag und Diskussion. Stiftung Kannerschlass. Suessem Luxembourg, November 1997.
  Mütter großer Männer - Die Wurzeln der Kreativität am Beispiel von Sigmund Freud und Thomas Mann. Internationaler Kongreß der Internationalen Gesellschaft für systemische Therapie. Heidelberg, Mai 1996.
*
Mütter großer Männer - Die Dynamik in den Herkunftsfamilien Sigmund Freuds und der Brüder Heinrich und Thomas Mann. Kongreß zum 25jährigen Bestehen des Instituts für Psychohygiene (Heinrich Meng Institut) in Brühl, Oktober 1995 (Veröffentlichung 1996). (Volltext)
  Professor Dr. Sophie Freud-Loewenstein - Wie eine Enkelin sich ihr Leben erwarb. Vortrag im Bildungshaus St. Virgil, Salzburg, Mai 1995
*
Freud und sein Vater.
TEIL I: Familiendynamische Hintergründe der Psychoanalyse.
TEIL II: Die Revision der Verführungstheorie und die Frage sexueller Übergriffe. Frankfurter Psychoanalytische Freitagsrunde der Volkshochschule Frankfurt/Main, November 1993. (Volltext)
  Creativity in a Family Systems Perspective. Freud's Psychoanalysis and His Family of Origins. Vortrag mit Diskussion auf dem International Congress on Family Therapy. Prag, Mai 1987.
  Woher kommen die Schuldgefühle des Kindes? Oder: Ist Ödipus an allem schuld? Podiumsdiskussion mit Bruno Bettelheim, Hansjörg Hemminger, Rita Süssmuth. Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft Sozialpädagogik und Gesellschaftsbildung Düsseldorf, August 1985.
  Mütter großer Söhne sind auch Töchter - Amalie Freud und Julia Mann. Vortrag auf dem Psychotherapeutischen Forum Hofgeismar, Juni 1983 (Veröffentlichung 1983).
  Freud und sein Vater. Familiendynamische Hintergründe der Psychoanalyse. Vortrag an der Universität Freiburg. Juni 1983 (Veröffentlichung 1983). (Volltext)
  Freud and His Father - The Seduction Theory Revisited. Vortrag im Department of Psychology der New York University. März 1983.
  Die Werke großer Männer (Thomas Mann, Karl Marx, Sigmund Freud) vor dem Hintergrund ihrer Familiendynamik. Workshop auf der 4. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Familientherapie in Marburg, Oktober 1982.
  Väter der Großen - Karl Marx und Sigmund Freud. Vortrag im Südfunk 2 Stuttgart, Januar 1982 (Veröffentlichung 1984).
  Zum 125. Geburtstag von Sigmund Freud am 6.5.1856. Sendung im Deutschlandfunk, Mai 1981.
  Sigmund Freud und sein Vater - Die Entstehung der Psychoanalyse und Freuds Familienbindung. Vortrag zum Dies academicus der Universität Bonn, Dezember 1980.
  Die Herkunft Sigmund Freuds. Vortrag im Institut für Psychoanalyse Köln, Oktober 1980.
  Die Entstehung der Psychoanalyse im Lichte von Freuds Familiendynamik. Vortrag auf dem Internationalen Symposium des Instituts für Ehe und Familie in Zürich, September 1979 (Veröffentlichung 1978).

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6. Themenkreis:
Schizophrenie - Psychotherapie - Familientherapie - systemische Therapie

Im Zusammenhang mit meinem Buch "Schizophrenie und Gesellschaft" hielt ich Anfang der 80er Jahre häufig Vorträge in psychiatrischen oder psychotherapeutischen Institutionen. In den 70er Jahren war die Begegnung mit der Familientherapie - insbesondere mit der "Heidelberger Schule" unter Helm Stierlin - für mich fruchtbar und hat sich thematisch in meinen Vorträgen, Seminaren, Workshops niedergeschlagen. Die systemische Therapie und ihre theoretische Grundlage, der Konstruktivismus, sowie die Hypnotherapie und das Neurolinguistische Programmieren (NLP) waren weitere Themen meiner Vortrags- und Workshop-Angebote.

Das "Reflecting Team" in soziologischer Perspektive - Gespräche mit Tom Andersen. Podiumsteilnehmerin auf der Tagung "Fragen über Fragen - Die verändernde Kraft reflektierender Prozesse" an der Universität Osnabrück, September 2000.
Wie finden wir Heilung? Vortrag auf der 4. Goldegger Psychotherapiewoche des Österreichischen Arbeitskreises für Gruppentherapie und Gruppendynamik, März 1995.
  Wie werden wir, wie wir sind? Persönlichkeitsentwicklung aus systemischer Perspektive. Vortrag auf der Jahrestagung der Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie in Lüneburg, Mai 1994.
  Therapeutische Ethik - Verbindlichkeit? Relativismus? Oder was sonst? Einstiegsreferat auf dem Kongreß für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie. Berlin, Februar 1994.
  Systemische Gedanken im Kontext von Gesellschaft und Therapie. Eintägiger Workshop im Psychotherapeutischen Institut Bergerhausen/Duisburg. Abteilung Aus- und Fortbildung, November 1992.
  Konstruktivismus, Feminismus und Ethik. Eintägiger Workshop auf dem 1. Bochumer Symposion für Konstruktivismus und Psychologie, Bochum Mai 1991.
  Systemtheorie/-therapie und Schizophrenie. Eintägiger Workshop im Psychotherapeutischen Institut Bergerhausen/Duisburg. Abteilung Aus- und Fortbildung, Februar 1991
  Kind Ja - Kind Nein. Brauchen wir noch Kinder? Podiumsdiskussion auf der Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Familientherapie in Esslingen, Februar 1990.
  Trotz als positive Kraft in der Therapie und im Alltag. Vortrag zur Jubiläumsveranstaltung der Tagesklinik Köln, Juni 1989.
  Neutralität und Parteilichkeit in der Beratung. Vortrag auf der Fachtagung des PRO FAMILIA Bundesverbandes in Königswinter, Mai 1989.
  Meine Mutter lastet wie ein Berg auf mir. Mitbeteiligung als Expertin in der Sendung HILFERUFE des WDR III Fernsehens, April 1989.
  Ethische und politische Dimensionen systemischer Theorie und Praxis. Vortrag und Workshop auf dem 1. Kongreß der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Systemische Therapie und Systemische Studien. Wien, November 1988.
  Ethische und politische Dimensionen systemischer Familientherapie. Vortrag und Diskussion im Institut für Berufs- und Sozialpädagogik. Berlin, Juni 1988.
  Norm als Bedürfnis, Bedürfnis als Norm. Vortrag auf der 9. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Familientherapie. Göttingen, Februar 1988.
  Hypnose - Heute. Vortrag im Medizinhistorischen Institut der Universität Bonn, Januar 1988.
  Das Menschenbild der systemischen Theorie. Vortrag auf der 25-Jahr-Feier der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Rheinischen Landesklinik Viersen, Dezember 1987.
  Reflexionen - Wie verbinden sich Theorie und Praxis im therapeutischen Alltag? Moderation einer Podiumsdiskussion und Workshop auf dem Symposium der Zeitschrift für systemische Therapie. Lüneburg, April 1987.
  Einführung in das Neurolinguistische Programmieren (NLP) und in die Hypnotherapie. Vortrag und Übungen auf dem Treffen der Regionalgruppe Rheinland im Institut für Familientherapie Weinheim, Köln 1986.
  Einführung in die Hypnotherapie Milton Ericksons und Selbsthypnose. Workshop auf der Tagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Familientherapie Bielefeld, September 1985.
  Tiefenkommunikation - Non-verbale Kommunikation. Zweitägiger Workshop im Rahmen meiner Veranstaltung "Feminismus" am Seminar für Soziologie, Juli 1985.
  Gespräch über Schizophrenie. Vortrag und Diskussion in der Rheinischen Landesklinik Bonn, März 1985.
  Schizophrenie. Vortrag in der Frauenklinik der Universität Bonn, Juni 1984.
  Einführung in die Hypnotherapie und Selbsthypnose. Tagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Familientherapie. Köln, November 1983; und: Berlin, Oktober 1984.
  Schizophrenie - Krankheit des Einzelnen oder der Gesellschaft? Vortrag in der Fachschaft Medizin der Universität Bonn, Juli 1983
  Schizophrenie - Krankheit des Einzelnen oder der Gesellschaft? Vortrag im Bürgerkreis der freiwilligen Helfer an der Rheinischen Landesklinik Bonn, Juni 1983.
  Psychotherapie und Kommunikation. Vortrag auf einem Fortbildungsseminar in der Rheinischen Landesklinik Bonn, April 1983.
  Krankheit, Medizin und Gesellschaft. Ganztagsseminar in der Werkstatt für Demokratie und Öffentlichkeit Bonn, Februar 1983.
  Familientherapie - Wissenschaft oder Kunst? Podiumsdiskussion auf der 4. Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Familientherapie in Marburg, Oktober 1982.
  Schizophrenie und Gesellschaft. Vortrag. Initiative Medizin/Vorklinik. RWTH Aachen, Juli 1982.
  Frühkindliche Sozialisation. Leitung einer Arbeitsgruppe auf der Informationstagung der Bundesvereinigung für Gesundheitserziehung. Bonn, Oktober 1981.
  Die Herkunftsfamilien depressiver Patienten. Vortrag in der Sektion Familie auf dem Deutschen Soziologentag in Bremen, September 1980.

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7. Themenkreis:
Feminismus und Psychotherapie (Familientherapie, systemische Therapie)

Seit etwa Mitte der 80er Jahre wurde die feministische Frauenforschung mein wissenschaftlicher Schwerpunkt. Meine Verbindungen zur systemischen Familientherapie standen von nun an unter feministischer Prägung, sowohl in meinen Vorträgen/Seminaren wie in meinen Schriften. Die von mir mitorganisierte Tagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Familientherapie (DAF): Feminismus und Familientherapie - Das Geschlecht, eine vergessene Dimension in der Familientherapie? im November 1987, war ein Höhepunkt dieser Entwicklung.

Zu Themen, die mit * versehen sind, spreche ich besonders gern.

*
Großmutter, Mutter und Tochter treffen sich an der Wiege. Vortrag und Diskussion. Hebammenzentrum Bonn, Mai 2000.
  Heilende Geschichten für Frauen und Männer. Vortrag und Diskussion. Jahrestagung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in evangelischen Beratungsstellen. Evangelische Akademie Mühlheim/Ruhr, September 1998.
*
Mütter und Töchter. Die weibliche Perspektive in Theorie und Praxis der systemischen Familientherapie. Eintägiges Seminar. Fondation Kannerschlass, Suessem, Luxembourg, November 1997.
*
Mütter und Töchter. Eintägiges Seminar. Veranstalterin: Echi Dacak-Behrens. Köln, Januar 1998.
  Heilende Geschichten für Frauen und Männer. Vortrag auf de 18. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Familientherapie in Aachen, September 1997.
  Psychotherapeutische Ethik zwischen Beliebigkeit und Verbindlichkeit. Vortrag auf dem 7. Eifeler Suchtsymposion in der Fachklinik Thommener Höhe /Daun, Eifel, Oktober 1996. (Als Cassette 4 Türme-Verlag) (Veröffentlichung 1999). (Volltext)
*
Mütter in der Therapie. Zweitägiges Seminar. St. Virgil Bildungshaus. Salzburg, April 1996.
*
Fremd- und Selbstbilder von Frauen im Alter. Workshop auf der 2. Tagung des Frauennetzwerks in der systemischen Familientherapie IDA: Frauenbilder und Frauenmöglichkeiten in systemischer Therapie/Beratung. Darmstadt, Juni 1994.
  Dornröschen küßt sich selber wach! - Frauen in der Familientherapie. Eingangsreferat auf der 1. Frauen-Hypnotherapie-Tagung. Saarbrücken, Mai 1994 (Veröffentlichung 1994).
  Psychiatrie und Gesellschaft - in systemischer Sicht - einer Frau. Vortrag auf der Tagung der Weiterbildungsstätte für Krankenpflege in der Psychiatrie am Psychiatrischen Landeskrankenhaus Weissenau in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Hypnotherapie und Neurokybernetische Selbstorganisation. Ravensburg, April 1994.
  Gender und Therapie. Dreitägiges Seminar am Psychotherapeutischen Institut Bergerhausen/Duisburg. Abteilung Aus- und Fortbildung. März 1994.
  Egalitäre Geschlechterbeziehungen - Eine Vision. Zweitägiger Workshop und Podiumsdiskussion auf dem Internationalen Kongreß "Sehnsüchte, Werte, Visionen in menschlichen Systemen" zum 10jährigen Bestehen der Lehranstalt für Familientherapie der Erzdiözese Wien für Berufstätige. Wien, November 1993.
  Das Gender-Verhältnis im Alltag und in der Therapie. Workshop in der Psychiatrischen Poliklinik des Universitätsspitals Zürich (Prof. Dr. Jürg Willi), November 1993.
  Gender Sensitivity. Workshop mit Hürgen Hargens im Institut für Beratung und Weiterbildung Hilden, Juni 1993.
  Die soziale Konstruktion der Geschlechterdifferenz und ihre Auswirkungen auf die Theorie und Praxis systemischer Therapie. Eintägiger Workshop im Psychotherapeutischen Institut Bergerhausen/Duisburg. Abteilung Aus- und Fortbildung, Oktober 1992
  Das frauenzentrierte Denken im Alltag und in der Therapie. Vortrag auf der Festveranstaltung mit wissenschaftlichem Symposion zum 10jährigen Bestehen der Klinik für Psychotherapie und psychosomatische Medizin. Des Evangelischen Johanneswerks Bielefeld, September 1992.
  Das frauenzentrierte Denken im Alltag und in der Therapie. Vortrag in der Rheinklinik Bad Honnef, Juli 1992.
  Die soziale Geschlechtszugehörigkeit im therapeutischen Prozeß. Vortrag in der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Klinikums der Stadt Nürnberg, Juli 1992.
  Ethics in Family Therapy - in Ferminist Perspective. Eintägiger Workshop in der Stichting Gezins- en Echtpaartherapiegroeop Noord-Nederland. Groningen, Juni 1991.
  Konstruktivismus, Feminismus und Ethik. Eintägiger Workshop auf dem 1. Bochumer Symposion für Konstruktivismus und Psychologie. Bochum, Mai 1991.
  Meine Geschichte ist Geschichte/n - Ich bin m/eine Geschichte/n - Wir sind unsere Geschichte/n - Frauen- und Männergeschichte/n. Workshop auf der Tagung "Die Konstruktion von Familienwelten" des Ausbildungsinstituts für systemische Therapie und Beratung. Zürich, März 1990.
  Frauen in der Familie und Therapie (aus Frauensicht). Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe der AG Forschende Frauen des Fachvereins Psychologie der Universität Zürich, Februar 1990.
  Was habe ich nur falsch gemacht? Die ganz normalen Probleme einer Mutter. Recherchen und Mitbeteiligung als Expertin in der Sendung HILFERUFE des WDR III Fernsehens, November 1989.
  Neutralität und Parteilichkeit in der Beratung. Vortrag auf der Fachtagung des PRO FAMILIA Bundesverbandes in Königswinter, Mai 1989.
  Meine Mutter lastet wie ein Berg auf mir. Mitbeteiligung als Expertin in der Sendung HILFERUFE des WDR III Fernsehens, April 1989.
  Männliche und weibliche Sichtweisen von Welten. Vortrag in der Tagesklinik Pionierstraße, Köln, Januar 1989.
  Der radikale Konstruktivismus - Eine radikal-feministische Erkenntnistheorie? Vortrag und Diskussion auf dem Zweiten Bonner Symposium "Wege aus der männlichen Wissenschaft - Perspektiven feministischer Erkenntnistheorie". Bonn, Mai 1988.
  Lebensperspektiven der alternden Frau. Vortrag auf dem 23. Stuttgarter Kongreß für aktuelle Medizin der Ärztekammer Nordwürttemberg, Februar 1988.
  Feminismus und Familientherapie. Workshop (mit Solveigh Kötter) auf der 9. Tagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Familientherapie. Göttingen, Februar 1988.
  Erkenntnistheorie, Geschlechterbeziehungen und systemisches Denken. Vortrag im Institut für systemische Therapiestudien, Marburg, Januar 1988.
  Ist das Alter ein Frauenproblem? Vortrag auf den 39. Gütersloher Fortbildungswochen im Westfälischen Landeskrankenhaus Gütersloh, Oktober 1987 (Veröffentlichung 1988). (Volltext)
  Feminismus und Familientherapie - Das Geschlecht, eine vergessene Dimension in der Familientherapie? Organisation (mit Christina Wohlfahrt und Rolf Scheyer) der Tagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Familientherapie in Köln, November 1987.
  Feminismus und Familientherapie. Vortrag bei TUBF (Therapie und Beratung für Frauen) Bonn, April 1986.

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8. Themenkreis:
Frauenforschung - Feminismus - Weibliche Wissenschaft

Erst 1980, also relativ spät, aber dann umso unbeirrbarer, wandte ich mich der feministischen Frauenforschung zu. Die Gründung der Arbeitsgemeinschaft Frauenforschung der Uni Bonn und die Durchführung mehrerer Symposien zu Fragen weiblicher Erkenntnistheorie und Wissenschaft hatten viele Einladungen zu Vorträgen und Seminaren zur Folge, in denen ich mein neues, feministisches Welt- und Menschenbild vertrat.

Zu Themen, die mit * versehen sind, spreche ich besonders gern.

"Männliche" Wissenschaft in der Praxis - Schwangerschaft und Geburt sind Männersache!"  Vortrag (Zentrale Frauenbeauftragte und Institut für Biologie der Freien Universität Berlin) März 2011
  40 Jahre Frauenbewegung - Rückblick und Ausblick. Vortrag. Diskussionskreis Taunus, Bad Homburg. Oktober 2008
  Frauen machen Bücher - 10 Jahre BücherFrauen. Podiumsdiskussion der BücherFrauen Köln/Bonn. Literaturhaus Köln, Dezember 2000.
*
"Der Mensch denkt und Gott lenkt"? Wege aus einer allmächtigen Wissenschaft. Vortrag im Rahmen der Vorlesung "Frauenforschung - Gender Studies - Mediale Repräsentation von Geschlechterverhältnissen" (Professorin Dr. Doris Lucke) an der Universität Bonn, November 2000.
*
Die Frauenbewegung und ich. Vortrag und Diskussion. Frauentreff "AMALIE", Berlin-Pankow, Februar 2000.
*
Wie können Frauen in der Wissenschaft bestehen? Diskussionsbeitrag in der Sendung von Jutta Wilhelmi: "Das umstrittene Modell Frauenuniversität". Bayerischer Rundfunk, April/Mai 1997.
  Frau und Familie im vereinigten Deutschland - in feministischer Perspektive. Vortrag am Germanistischen Institut der Seikei-Universität, Tokyo, Japan. September 1995. (Und auf Englisch: A Feminist View of Women and the Family in Germany of Today. Vortrag an der International Catholic University, Tokyo, Japan. September 1995.)
  Frauenzeit - Pflegezeit. Vortrag St. Virgil Bildungshaus, Salzburg, Mai 1995.
  Was ist weibliche Wissenschaft? Wochenendseminar im Frauenbildungsaus Zülpich, März 1995.
  Schon Gretel weiß, was Hänsel darf - Aufgabenverteilung in der Familie. Vortrag und Seminar in der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche, Bensheim/Bergstraße, November 1994.
  Feministische Wissenschaft. Interview mit Martina Zöllner, Redaktion Kultur und Gesellschaft des Süddeutschen Rundfunks, September 1994.
*
Frauenzeit - Männerzeit. Vortrag auf der 43. Internationalen pädagogischen Werktagung des Katholischen Bildungswerks Salzburg. Juli 1994 (Veröffentlichung 1995). (Volltext)
  Entwicklungsgeschichte des weiblichen Bewußtseins. Vortrag und Diskussion im Zonta Club Bonn, Juni 1994.
  Ist die Familie noch zu retten? Gedanken und Fantasien einer Familienfrau. Eingangs- und Grundsatzreferat auf der Dreiländertagung von DozentInnen der Fachhochschulen für Sozialarbeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz in Luzern, Mai 1994.
  Was ist weibliche Wissenschaft? Wochenendseminar im Frauenbildungshaus Zülpich, Mai 1994.
*
Ist die Wissenschaft männlich? Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Frauenforschung an der Universität Augsburg. November 1993. (Veröffentlichung 1996). (Volltext)
  Was ist Innen - was ist Außen? Verkörperung der sozialen Welten am Beispiel des Frau-Seins und Mann-Seins. Vortrag und Diskussion auf der Tagung "Psychosomatik und Sozialökologie - Die Dialektik von Innen und Außen" des Landesinstituts für Schule und Weiterbildung Soest, Juni 1993 (Veröffentlichung 1994).
  Trotz allem - Wir feiern! - 10 Jahre Arbeitsgemeinschaft Frauenforschung der Universität Bonn. Begrüßungsrede. Bonn, November 1992.
  Frauenrolle und Familienbild heute. Vortrag auf der Tagung des Arbeitskreises "Kommunale Frauenbeauftragte in der CDU Bonn". Königswinter, März 1992.
  Die Bedeutung der frühkindlichen Sozialisation und der dynamischen Strukturen in der Herkunftsfamilie von Frauen für ihre berufliche Orientierung. Vortrag auf der Tagung "Arbeitertöchter und ihr sozialer Aufstieg - Zum Verhältnis von Geschlecht, Klasse und Profession". Hochschuldidaktisches Zentrum der Universität Dortmund, Oktober 1991.
  Hat der Trieb ein Geschlecht? Von der Unbrauchbarkeit der Triebkonzepte für das Verständnis der Sexualität im allgemeinen und der weiblichen Sexualität im besonderen. Tagung "Weibliche Sexualität(en) in der Frauenforschung" des Deutschen Jugend Instituts, München, in Würzburg, Dezember 1990.
  Das Problem der Wertfreiheit der Wissenschaft in feministischer Perspektive. Vortrag anläßlich meiner Bewerbung für eine Professur für Feministische Kultursoziologie an der Universität Münster, Februar 1990.
  Was habe ich nur falsch gemacht? Die ganz normalen Probleme einer Mutter. Recherchen und Mitbeteiligung als Expertin in der Sendung HILFERUFE des WDR III Fernsehens, November 1989.
  Frauen in der Familie - aus Frauensicht. Vortrag auf der Wissenschaftlichen Jahrestagung der Landesarbeitsgemeinschaft für Erziehungs-, Jugend- und Familienberatung Bayern. Augsburg, Juni 1989.
  Programmatische Einführung. Symposium "Frauenforschung und Kunst von Frauen. Feministische Beiträge zu einer Erneuerung von Wissenschaft und Kunst. Bonn Februar 1989. (Als Mitorganisatorin des Symposiums) (Veröffentlichung 1990).
  Die Geduld der Frauen. Gesprächsteilnehmerin an der Sendung des Südwestfunks - Hörfunks über das Symposium "Frauenforschung und Kunst von Frauen". Feburar 1989
  Wege aus der männlichen Wissenschaft - Perspektiven feministischer Erkenntnistheorie. Organisation des Zweiten Bonner Symposiums der Arbeitsgemeinschaft Frauenforschung der Universität Bonn. Mit Evelyn Fox Keller, USA. Mai 1988 (Veröffentlichung 1990).
  Der radikale Konstruktivismus - Eine radikal-feministische Erkenntnistheorie? (mit Evelyn Fox Keller) Vortrag und Diskussion auf dem Zweiten Bonner Symposium "Wege aus der männlichen Wissenschaft - Perspektiven feministischer Erkenntnistheorie". Bonn, Mai 1988 (Veröffentlichung 1990).
  Die wissenschaftliche Bedeutung der Frauenforschung. Vortrag in der Fachschaft Politologie der Universität Bonn, April 1988.
  Erkenntnistheorie, Geschlechterbeziehungen und systemisches Denken. Vortrag im Institut für systemische Therapiestudien, Marburg, Januar 1988.
  Die wissenschaftliche Bedeutung der Frauenforschung. Vortrag im Rahmen des Frauenstudien-Projekts der Universität Dortmund, Januar 1988.
  Wege aus der männlichen Wissenschaft - Perspektiven feministischer Erkenntnistheorie. Organisation des Ersten Bonner Symposiums der Arbeitsgemeinschaft Frauenforschung der Universität Bonn. Mit Ursula Beer, Cornelia Klinger, Barbara Schaeffer-Hegel, Brigitte Weisshaupt. Bonn, Dezember 1987 (Veröffentlichung 1990).
  Ist das Alter ein Frauenproblem? Vortrag auf den 39. Gütersloher Fortbildungswochen im Westfälischen Landeskrankenhaus Gütersloh, Oktober 1987 (Veröffentlichung 1988). (Volltext)
  Die wissenschaftliche Bedeutung der Frauenforschung. Vortrag im Frauenstudien-Weiterbildungsprojekt der Universität des Saarlandes. Saarbrücken, Juni 1987.
  Die wissenschaftliche Bedeutung der Frauenforschung. Vortrag im Rahmen der "Kritischen Uni" des AStA der Universität Bonn, Januar 1985 und Dezember 1987.
  Solidarität unter Frauen - Gefahr für die Männer? Vortrag im SPD-Ortsverein Bonn Süd, November 1984.
  Die wissenschaftliche Bedeutung der Frauenforschung. Vortrag im Rahmen des Dies Academicus der Universität Bonn, Mai 1984.

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9. Themenkreis: Soziologie

Neben meinen Lehrveranstaltungen habe ich mich in soziologischen Vorträgen vorwiegend zu verschiedensten gesellschaftlichen Themen geäußert. Seit meinem Ausscheiden aus der Uni liegen meine Interessensschwerpunkte nicht mehr in diesem Bereich.

  Geschlechtsrollen in der Familie. Vortrag und Workshop im Rahmen der Weiterbildung in Klinischer Psychologie am Psychologischen Institut der Universität Bonn, Juli 1994 und: Juni 1996.
  Die kranke Gesellschaft - Herausgeforderte Geisteswissenschaften. Podiumsdiskussion des Kritischen Gesprächskreises der Universität Bonn mit Prof. Dr.Dr. Heinz Schott, Prof. Dr. Heiko Uecker, Prof.Dr. Annette Kuhn am Dies academicus der Unversität Bonn, Juni 1992.
  Soziologie - Die Wissenschaft von der Gesellschaft und von der Gesellschaft in der Wissenschaft. Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe "Herausgeforderte Geisteswissenschaften" des Kritischen Gesprächskreises der Universität Bonn, Oktober 1991.
  Persönliche Betroffenheit - Bewältigung von Angst und Aggression. Vortrag und Diskussion im Rahmen der Vortragsreihe "Was macht Krieg?" der Studium Universale der Universität Bonn, Mai 1991.
  Patriarchat und Krieg. Vortrag und Diskussion (mit Jutta Koch) im Rahmen der Vortragsreihe "Was macht Krieg?" des Studium Universale der Universität Bonn. April 1991.
  Krieg. Beitrag in der Sendung "Zeitfragen - Streitfragen" im WDR III, März 1991
  Rede gegen den Golfkrieg. Anti-Kriegs-Demo des Vereins "Verantwortung für den Frieden - Naturwissenschaftler" in Bonn, Februar 1991 (Veröffentlichung 1991).
  Lebensperspektiven der alternden Frau. Vortrag auf dem 23. Stuttgarter Kongreß für aktuelle Medizin der Ärztekammer Nordwürttemberg, Februar 1988.
  Ist das Alter ein Frauenproblem? Vortrag auf den 39. Gütersloher Fortbildungswochen im Westfälischen Landeskrankenhaus Gütersloh, Oktober 1987 (Veröffentlichung 1988). (Volltext)
  Medizinsoziologie. Vortrag im Kurs für Fachberater für Suchtkrankenhilfe der Deutschen Angestellten Akademie Bonn, Juli 1986.
  Akademikerarbeitslosigkeit. Podiumsdiskussion in der Universität Bonn, April 1985.
  Beziehungsmangel in der Überflußgesellschaft. Podiumsdiskussion des Kinderschutzbundes Bonn, März 1985.
  Wenn der Wald stirbt, stirbt auch der Mensch - und wir machen weiter Politik! Vortrag auf der Mitgliederversammlung der SPD Bonn-West, November 1983
  Aggression in der Gesellschaft. Vortrag in der Burschenschaft Cheruskia Bonn, Mai 1984.
  Heimat. Diskussionbeitrag zur Rundfunksendung im WDR Köln, Oktober 1984.
  Die Würde des Menschen ist unantastbar - Über Toleranz in unserer Gesellschaft. Podiumsgespräch: Wie entsteht Toleranz? Stadtbücherei Bonn, April 1984.
  Rüstung - Nebenprodukt oder Ziel von Grundlagenforschung? Podiumsdiskussion in der Fachschaft Biologie der Universität Bonn, Februar 1983.
  Ursachen von Gewalt. Vortrag auf der Mitgliederversammlung der SPD Bonn-West, November 1982.
  Frühkindliche Sozialisation. Leitung einer Arbeitsgruppe auf der Informationstagung der Bundesvereinigung für Gesundheitserziehung. Bonn, Oktober 1981.
  Die Herkunftsfamilien depressiver Patienten. Vortrag in der Sektion Familie auf dem Deutschen Soziologentag in Bremen, September 1980.
  Familientherapie - Ergebnisse aus Forschung und Praxis in ihrer Bedeutung für die Familiensoziologie. Vortrag in der Sektion Familien- und Jugendsoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. München, Mai 1976.
  Partnerschaft als Aufgabe der Bewußtseinsbildung. Vortrag auf der Tagung "Die Frauenfrage in der Sozialdemokratie". Bad Münstereifel, Mai 1975.

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10. Themenkreis: Erkenntnistheorie - Wissenschaftstheorie

Fragen nach den Hintergründen wissenschaftlicher Erkenntnis beschäftigten mich vor allem im Zusammenhang mit der Biographie der/des WissenschaftlerIn. Seit meinem Ausscheiden aus dem Wissenschaftsbetrieb liegt hier allerdings kein Schwerpunkt meines Interesses mehr.

  Geschichten von Menschen in Systemen und ihren Geschichten von Menschen in Systemen. Vortrag auf dem Symposium vom 16.-17.3.1996 in Heidelberg zu Helm Stierlins 70. Geburtstag (Veröffentlichung 1999).
  Wissenschaft und Person. Vortrag in der Casa de la Mujer. Asunción, Paraguay, April 1994.
  Ethische und politische Dimensionen systemischer Theorie und Praxis. Vortrag und Workshop auf dem 1. Kongreß der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Systemische Therapie und Systemische Studien. Wien, November 1988.
  Das Menschenbild der systemischen Theorie. Vortrag in der Tagesklinik Köln Pionierstraße, Juni 1988.
  Der radikale Konstruktivismus - Eine radikal-feministische Erkenntnistheorie? (mit Evelyn Fox Keller) Vortrag und Diskussion auf dem Zweiten Bonner Symposium "Wege aus der männlichen Wissenschaft - Perspektiven feministischer Erkenntnistheorie". Bonn, Mai 1988 (Veröffentlichung 1990).
  Erkenntnistheorie, Geschlechterbeziehungen und systemisches Denken. Vortrag im Institut für systemische Therapiestudien, Marburg, Januar 1988.
  Fragen an Niklas Luhmann, Heinz von Foerster und Francisco Varela. Moderation einer Podiumsdiskussion auf dem 4. Forum der Internationalen Gesellschaft für Systemische Therapie, Heidelberg, März 1986.
  Biographie und Wissenschaft - Der psycho-soziologische Ansatz in der Wissenschaftstheorie. Vortrag im Rahmen des Studium Universale der Universität Bonn, Mai 1983 (Veröffentlichung 1984).

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11. Themenkreis: "Exotisches"

Meine "exotischen" Interessen, wie z.B. für die mysteriösen Kornkreise in England, habe ich unter dem Stichwort Die Entdeckerin beschrieben. Im Zusammenhang mit meiner Foto-Wanderausstellung über die Kornkreise habe ich mehrere Vorträge gehalten.

Zu Themen, die mit * versehen sind, spreche ich besonders gern.

Das Mysterium der Kornkreise in England. Vortrag mit Fotos. Bonn (Altert Schweitzer-Haus) September 2014
Das Geheimnis der Kornkreise. Interview mit Robert Stein in Nexworld.tv Februar 2013    http://www.nexworld.tv/talk-shows/gegen-den-strom/story/news/das-geheimnis-der-kornkreise/
Carlos Castaneda  Mitwirkung an der Sendung "Zeitzeichen" im WDR am 27.4.2013 zum 15. Todestag von Carlos Castaneda
* Das Geheimnis der Kornkreise - Neues aus den letzten Jahren. Lichtbildervortrag mit Diskussion in der Fingerhut-Akademie, Schloß Crottorf, Friesenhagen im Oktober 2003.
*
Erfahrungen in den Kornkreis-Formationen in Deutschland und in England im Sommer 2001. Vortrag in Bonn im September 2001
*
Das Mysterium der Kornkreise. Vortrag zur Eröffnung der Ausstellung in der Tagungsstätte "Haus Felsenkeller", Altenkirchen, Februar 2000.
*
Die mysteriösen Kornkreise in England und Deutschland - Ein immer noch ungelöstes Rätsel. Vortrag im Frauen Museum Bonn, November 1999.
  Das Mysterium der Kornkreise. Interview mit Dagmar Kluge für "Spiegel TV" (Alexander Kluge). Juli 1999. Sendung im September 1999.
  Das Mysterium der Kornkreise. Vortrag zur Eröffnung der Ausstellung in der "Fingerhut-Akademie" Schloß Crottorf, Friesenhagen, September 1999.
  Das Mysterium der Kornkreise. Vortrag zur Eröffnung der Ausstellung im St. Rochus Hospital in Castrop-Rauxel, Mai 1999.
  Zeichen im Korn - 10 Jahre Kornkreise in Südengland. Galerie "Wurzelwerk", Oelshausen bei Kassel, August 1998.
  Zehn Jahre Kornkreise in England. Einführungsvortrag zur Ausstellung im Frauenzentrum "Sphinx" in Hamburg, Oktober 1997.
  Zehn Jahre Kornkreise in England. Einführungsvortrag zur Ausstellung im Frauen Museum Bonn, Juni 1997.

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12. Themenkreis:
Vorlesungen, Seminare, Arbeitskreise usw. am Seminar für Soziologie
der Uni Bonn

Während meiner fast zwanzigjährigen Lehrtätigkeit als Akademische Rätin am Seminar für Soziologie der Universität Bonn habe ich in jedem Semester 4-5 Veranstaltungen durchgeführt. Einige wiederholten sich regelmäßig oder liefen über mehrere Jahre:

Wiederholte oder mehrjährige Veranstaltungen (chronologisch geordnet):
1974-1993
Einführung in die empirische Sozialforschung. Zweisemestrige Übung in einjährigem Turnus.
1979-1993
Einführung in die Soziologie. Jedes Semester
1978-1993
Einführung in SPSS (Statistical Package of the Social Sciences). Jedes zweite Semester.
1974-1993
Betreuung kleiner empirischer Arbeiten von StudentInnen zu verschiedensten Themen
1978-1982
Arbeitskreis "Sozialisation und Familie" mit StudentInnen. 14-tägige Treffen, Wochenendseminare.
1981-1983
Arbeitskreis "Psychiatrie" mit StudentInnen. 14-tägige Treffen, Wochenendseminare.
Einsemestrige Veranstaltungen:
1976/77 u. 1979
Familiale Sozialisation
1977 Der Begriff der Normalität
1977/78 u. 1988/89 Psychoanalyse und Soziologie
1978 Geschlechtsrollenleitbilder
1978/79 u. 1984 Menschliche Kommunikation
1978/79 Der Begriff der sozialen Norm
1979 Max Weber
1979/80 Theorien der Familie im Vergleich
1980 Soziologische Theorien des Alltags
1980/81 Deutsche Soziologie nach 1945
1980/81 u. 1982/83 Medizinsoziologie
1981 Karl Marx als Soziologe
1981/82 u. 1982/83 Primäre Sozialisation
1981/82 Feminismus als soziale Bewegung
1983 Soziologie und Ökologie
1983/84 Familiensoziologie und Familientherapie
1983/84 Informationstechnik und soziale Strukturen
1984 Neuere Ansätze der Familiensoziologie
1984/85 Probleme der Frauenforschung
1984/85 Systemtheorie und systemisches Denken
1985 Thomas, Heinrich und Klaus Mann. Psycho-soziologische Dimensionen von Werk und Person
1986 Technik und Menschenbild
1986/87 Frauenforschung in den Sozialwissenschaften
1986/87 Symbolischer Interaktionismus und Konstruktivismus - Zwei wissenssoziologische Ansätze im Vergleich
1987 Schizophrenie und Gesellschaft
1987/88 Familie im sozialen Wandel
1987/88 Max Weber. Person und Werk
1988 Geschlechtsspezifische Sozialisation
1988/89 Soziologie der Bildung
1989 Familie - Keimzelle der Gesellschaft und/oder Ort der Unterdrückung?
1989/90 Sprache und Spracherwerb in soziologischer Perspektive
1989/90 Geschlechtsrollen in der Familie
1990/91 Familiensoziologie - Feministische Perspektiven
1990/91 Biographie und Wissenschaft
1991 Sexualität von Frauen und Männern in soziologischer Perspektive
1991/92 Mutterzentrierte Gesellschaften in Vergangenheit und Gegenwart
1992 Wissenschaftstheorie - Ausgewählte Fragestellungen